Bolivien – Copacabana
Wir verlassen Peru über einen winzigen Grenzübergang am Titicacasee mit den schnellsten Zollbeamten aller Zeiten.
Danach geht‘s nach Bolivien, worauf wir uns seit über 4 Jahren freuen.











Schon auf dem Weg nach Copacabana schlägt die Höhenkrankheit trotz 3 Wochen in der Höhe zu und Björn geht es richtig schlecht. In der Nacht haben wir beide das Gefühl zu ersticken und Björns Cpap Gerät versagt den Dienst in der Höhe. Es gibt also keinen Schlaf und die Gedanken kreisen nur um die Stunden bis der Bus uns um 13 Uhr hier raus holt und nach La Paz bringt, das 500m tiefer liegt. Vom Ort sehen wir wenig. Nur 2 Spaziergänge, ein Mittag, ein Café und der Kauf einer Sim Karte. Dann geht es endlich weiter.
















Vorm Bus lernen wir ein grossartiges Paar aus Deutschland kennen und wir verstehen uns auf Anhieb. Die Strapazen sind wie weggeblasen und während sich der Bus über immer höhere Berge über die Halbinsel im See arbeitet, tauschen wir Annekdoten aus.
Plötzlich müssen wir aussteigen. Googles Strasse ist ein – nennen wir es – „Floß“ mit Aussenboardmotor. Wir müssen in einem kleinem Motorboot übersetzen, während unser Bus inklusive unseres Gepäcks immer weiter abtreibt. Wenn wir was auf Reisen gelernt haben, dann vertrauen.











Und bald sitzen wir wieder im Bus nach La Paz. Kämpfen uns durch den Verkehr und Strassenfeste über El Alto, hinab ins Tal. Dort beziehen wir unsere „Präsidentensuite“, denn wir lernen, dass wir ohne es zu wissen im Haus der ehemaligen Präsidentin leben…
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