• Tayrona Nationalpark

    Der Park ist überlaufen. Der lohnt sich nicht. Der ist super. Massen werden in Booten angekarrt. Es gibt alle 2 Meter was zu essen. Man muss Strafe zahlen, wenn man läuft, statt sich fahren zu lassen. Was haben wir nicht…

  • Der lange Weg zum Wae Rebo Village

    The Street is good. Very good! Warum wir nie wieder einem Einheimischen glauben. Am Ende der Reise nach Wae Rebo werden wir nicht nur 40 Flüsse durchquert haben, weil praktisch alle Brücken zusammengebrochen sind, wir werden auch extrem steile Berge…

  • Das heilige Tal auf eigene Faust

    Machu Picchu ist nichts ohne das heilige Tal. M.P. ist zwar durch seine extrovertierte Lage sehr auffällig, aber unserer Meinung nach gar nicht das imposantestes Bauwerk der Inka. Dafür müsste man wenigstens ein paar weitere Stätten besucht haben. Diese liegen…

  • Pallcoyo Rainbowmountains

    Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir wieder zurück nach Cusco, Cuzco oder Cosco, je nach Schreibweise. Wir kennen uns aus, lassen uns schnell noch alte Schuhe zu neuen Schuhen machen, treffen Amid, einen Reisenden aus England, den wir damals in…

  • Machu Picchu trotz engem Budget?

    Ein Besuch von Machu Picchu ist inzwischen unfassbar teuer. Trotzdem möchte jeder zu Recht einmal da gewesen sein. Außerdem sind Karten oft nur Monate im Voraus buchbar. Das alles ist für Slowtraveler und echte Backpacker ein Problem. Die Regeln haben…

  • Salineras de Maras und Moray

    Wir haben den Collectivo von Ollantay nach Urubamba genommen und uns auf der Hälfte rauswerfen lassen. Von hier sind es nur 1,6 km per Wanderung den Berg hinauf zu den alten Inka Salinen, die heute noch in Betrieb sind. Allerdings…

  • Mit Seilbahn hinaus in die Welt

    Wie beschrieben steigt man in Medellin von der Metro direkt in die Seilbahn. Es ist ein Teil des Netzes und kostet nix extra. Eine davon fährt über drei Stationen über die Dächer der armen Häuser den Hang hinauf. Erst dann,…

  • Tayrona Nationalpark – Der lange Weg hinaus

    Die Nacht in den Hängematten im Nationalpark war heiß und unbequem, aber ruhig. Ich träume in der Nacht, dass wir aufwachen, alle sind bereits weg und es regnet ohne Unterbrechung. Als ich um 5 Uhr aufstehe, sind alle noch da…

  • Tayrona Nationalpark – 2 Tage am Limit

    Der Park ist überlaufen. Der lohnt sich nicht. Der ist super. Massen werden in Booten angekarrt. Es gibt alle 2 Meter was zu essen. Man muss Strafe zahlen, wenn man läuft, statt sich fahren zu lassen. Was haben wir nicht…