Zurück nach Ollantaytambo
Hinab vom Machu Picchu. Viele viele Treppen mit Schlange auf dem Weg, bunten Vögeln in den Bäumen und Pampashasen. Wir erreichen den Grund und am nächsten Morgen geht es an den Schienen zurück nach Hidroelectrica.
Dieses Mal lassen wir uns richtig viel Zeit. Die Strecke wirkt viel kürzer und wir bleiben immer wieder stehen. Deuten nach oben und erkennen die Gebäude von Machu Picchu, die wir auf dem Weg hierher einfach nicht erkannt haben. Wir dehnen den Rückweg auf 5 Stunden durch diverse Stopps für Kaffee, Eis und beobachten der Papageien und Vögel in den Bäumen. Erst gegen 14 Uhr erwartet uns unser Van, da ist auch noch ausreichend Zeit für ein Mittagessen im Bahnhof.
Dann beginnt eine Farce. Wir werden ständig aufgerufen, in die Vans gesetzt, wieder rausgeholt, in den nächsten Van gesetzt, wieder rausgeholt…
Erst Stunden später geht es los. So spät, dass wir in die angekündigten Straßensperren kommen, daher stehen wir auf unserer Piste am Hang über eine Stunde und erreichen Ollantaytambo dadurch erst spät abends nachdem uns die Serpentinen dieses Mal den Rest geben. Wir wanken aus dem Auto und setzen uns erst einmal auf eine Bank, sind vollkommen benommen.
Hunde kommen, fordern Streicheleinheiten, werden an Ute weitergeleitet. Jetzt brauchen wir erstmal viel viel Schlaf. Denn Ute möchte morgen hoch zu den alten Inkalagerhäusern…






Die Inka Lagerhäuser in Ollantaytambo
Wir verbringen den inzwischen 3. Tag in Ollantaytambo. Früh morgens stürmen wir hinauf zu den alten Lagerhäusern der Inkas und erkunden in starken Sturm, der hier oben oft herrscht, die Ruinen.




















Dann schauen wir uns endlich mal die alten Gassen an, wozu wir die ganzen Tage nicht gekommen sind, bevor wir nach Machu Picchu gefahren sind.

















Und siehe da: Wir finden ein recht neues Cafe, mit einem schöneren Lichtdesign, einem super nettem Team, mit dem wir ins Gespräch kommen. Außerdem haben sie günstige, leckere griechische Joghurtbowls mit Früchten. Allein die Tassen aus der örtlichen Töpferei sehen aus wie vom Kindergarten getöpfert. Aber es schmeckt.







Inzwischen fragt der Kaufmann, ob wir hier wohnen und uns wird klar, dass wir weiter müssen und entdecken mehr zufällig, dass dieses Pisac auf unserer Eintrittsstempelkarte auch hier im heiligen Tal liegt und beschließen morgen mit dem Collectivo dorthin zu fahren. Eine der besten Entscheidungen der letzten Wochen…





Machu Picchu wir kommen!
Pisac
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